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Homepage Reiner Nollau:

Springer-Lehrbuch "Modellierung und Simulation technischer Systeme" (mosits) und Vorlesung "Modellbildung"

Werkzeug A: Das quantitative Blockschaltbild als vollständiges mathematisches Modell

Zu ihm gelangt man zielstrebig mit Hilfe des im Abschnitt 2.3 beschriebenen 5-Schritt-Algorithmus:
1. Schema,
2. Energiespeicher mit Zustandsgrößen und Funktion,
3. Bilanzgleichungen,
4. Grundbeziehungen,
5. Zusammenfassung im Blockschaltbild.

Das kann nachvollzogen werden u. a. am Buch-Beispiel 3.3 Permanentmagneterregter Gleichstrommotor.


Werkzeug B: Verwendete Simulationssysteme zur Berechnung des dynamischen Verhaltens der Modelle

Das im Buch verwendete Simulationssystem ist WinFACT7 / BORIS vom Ingenieurbüro Dr. Kahlert .

Die Visualisierungen sind auf der Basis der Erweiterungskomponente von BORIS "Flexible Animation Builder" (FAB) entstanden (siehe Kahlert-Homepage (Produkte/FAB) ).

Für beide Komponenten können Sie sich Demo-Versionen herunterladen: wf7demo.zip und fab-demo.zip. Die bsy-Dateien dieser Homepage laufen mit dieser Software auf Ihrem Rechner (allerdings mit Einschränkungen: die von Ihnen vorgenommenen Parameter-Variantionen können Sie z. B. nicht speichern).

Für kleinere technische Systeme (das Blockschaltbild hat bis zu 40 Blöcke) kann die Simulations-Software der dem Buch von J. Kahlert
"Einführung in WinFACT" beiliegenden CD entnommen werden (WinFACT light).

Auf Bitten von Lesern sind einige Beispiele auch mit Simulink simuliert worden. Das Simulink-Blockschaltbild und die Simulationsergebnisse sind zum Teil auf dieser Homepage wiederzufinden (z. B. unter 4.4.1 Fallende Kugel).

© Reiner Nollau, Stand: 14.8.10